GDR – Das Memo-Mobil

Den Weg meiner Suche nach dem „Gedächtnis des Ruhrgebiets“ bestimmen die Menschen, die mir begegnen, mich einladen, begleiten und führen.

Lade mich in deine Schule, deinen Verein, deinen Garten oder deinen Probenraum ein. Führe mich durch dein Viertel, dein Haus, deine Familie, dein Glaubenshaus.

Archiviere somit Wege und Orte, Menschen, Tiere und Objekte, von denen du willst, dass man sich auch in Zukunft noch an sie erinnert.

Denn: Die Suche nach dem Gedächtnis des Ruhrgebiets hat vier Formen:

1. Vor Ort: Mirjam Strunk zieht mit ihrem mobilen Archiv zu:

  • Orten jüngerer Menschen (Schulen, Jugend-Treffpunkte, ...)
  • Orten ältere Menschen (Kulturinstitutionen, Wohnheime...)

2. Unterwegs: Mirjam Strunk wandert mit unterschiedlichsten Menschen:

  •  Wanderung an Orte, die im Gedächtnis des Ruhrgebiets archiviert werden sollen, mit den Menschen, die dazu eine Geschichte zu erzählen haben.

3. Im Dialog: Mirjam Strunk bringt jüngere mit älteren Menschen ins Gespräch:

  •  Junge und Alte befragen sich zu ihren Erinnerungen.

PDF: Infos zum Gedächtnis des Ruhrgebiets